Thomas Müller

Thomas Müller ist seit Anfang der 1980er-Jahre Herzblut-Börsianer, seit 1987 Verleger von Börseninformationen, begeisterter Entwickler von Anlagestrategien, Autor, Investor, Sammler und natürlich Unternehmer.

Thomas Müller als Unternehmer

Die anzeigenfreie und unabhängige TM Börsenverlag AG wurde 1987 kurz nach dem großen Aktien-Crash von Thomas Müller gegründet. Seit 1988 gibt es den Trendbrief, Europas ersten Trendfolgebrief, und boerse.de, Europas erstes Finanzportal, ist seit 1994 online. 2001 wurde boerse.de vom Deutschen Aktieninstitut als bestes Anlegerportal mit der „Goldenen Maus“ ausgezeichnet, 2002 startete dann der boerse.de-Aktienbrief, Deutschlands großer Börsenbrief. 2007 erfolgte die Grundsteinlegung, 2008 dann der Einzug ins eigene Verlagshaus, und seitdem gibt es alljährlich den Rosenheimer Börsentag, der selbst 2013 stattfand, als das Verlagshaus vom Jahrhundert-Hochwasser überschwemmt worden war. Am 1. Juli 2014 wurde der boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI®) an den Börsen eingeführt, und zeitgleich emittierte die Deutsche Bank das BCDI®-Zertifikat (neue WKN: UF1BAC). Seit 4. November 2016 gibt es den boerse.de-Aktienfonds (WKN: A2AQJY) und 2017 wurde das „Haus der Börse“ eröffnet, in dem sich die Popart Bulle 8-Galerie sowie Deutschlands erstes Börsenmuseum befinden. Anlageideen werden im boerse.de Institut entwickelt, und die boerse.de Vermögensverwaltung ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut. Am 19. Oktober 2018 wurde der boerse.de-Weltfonds (WKN: A2JNZK) an den Börsen eingeführt, am 4. November 2019 der BCDI USA (Zertifikate-WKN: VE3BAC) und am 3. Juni 2020 der BCDI Deutschland (Zertifikate-WKN: VE7BAC). Am 15. Mai 2020 starteten zwei neue Fonds-Tranchen, sodass die boerse.de-Fonds nun wahlweise mit oder ohne Ausschüttung erworben werden können, und seit August 2020 gibt es mit dem boerse.de-Depotmanagement auch eine Einzelkontenverwaltung ab 250.000 Euro.

TM-Unternehmensgruppe TM Börsenverlag AG
boerse.de
boerse.de Institut
boerse.de Vermögensverwaltung GmbH

Thomas Müller und die Börsenglocke

Die Börsenglocke zu läuten ist etwas ganz besonders. Als das Anlagevolumen im BCDI®-Zertifikat 2015 die Grenze von 100 Millionen Euro überschritten hatte, durfte Thomas Müller die Börsenglocke der Börse Stuttgart läuten. Zum Start des boerse.de-Aktienfonds hatte Thomas Müller 2016 zum zweiten Mal die Ehre und nach Erreichen des Fondsvolumens von 100 Millionen Euro im Jahr 2017 sogar zum dritten Mal! Danach hat Thomas Müller seinen Rücktritt erklärt, und heute steht die Börsenglocke im Börsenmuseum.

Thomas Müller als Buchautor

Als erste Publikation von Thomas Müller erschien 1987 „Der deutsche Optionsmarkt“ – 68 A4 Seiten, kopiert im Schnellhefter und mit von Hand auf Millimeterpapier gezeichneten Grafiken ... Daraus wurde 1990 das Buch „DTB-Basiswissen“, dem Anfang der 1990er-Jahre Reports zu den Themen Optionsanalysen, Optionsstrategien und Optionsindikatoren folgten. 1993 verfasste Thomas Müller einen Indikatoren-Report, der im Laufe der Jahre immer wieder aktualisiert und erweitert wurde (zuletzt 2007 auf 792 Seiten). Mit neun Auflagen und mehr als 10.000 verkauften Exemplaren wurde „Das große Buch der Technischen Indikatoren“ zu einem Standardwerk der Indikatorenanalyse. Im Jahr 2000 erschien „Eurex-Basiswissen“ und 2005 verfasste Thomas Müller den Bestseller (15.000 Exemplare in neun Auflagen) „Gewinnen mit Börsenzyklen“, in dem ein Anstieg auf über 10.000 Dax-Punkte prognostiziert wurde. 2008 erschien „Anlagezyklen I“, 2009 dann „Anlagezyklen II“ sowie „Meine liebsten Börsen-Zitate“.



2014 verfasste Thomas Müller mit Alexander Coels „Das Börsenbuch“ und 2016 mit Jochen Appeltauer „Defensiv-Champions“ aus dem 2019 der „Leitfaden für den Vermögensaufbau“ wurde.

„Das Börsenbuch“, Untertitel: Börsenwissen – Börsenzyklen – Börsenvision versteht sich als Fortsetzung von „Gewinnen mit Börsenzyklen“ und ist ein Standardwerk für jeden, der sich mit der Börse beschäftigt. Denn Anleger lernen hier grundlegendes Börsenwissen und erhalten einen konkreten Fahplan für die Börsenentwicklung der nächsten Jahre!

So erfahren Leser als Fazit des 500 Seiten starken Werkes, warum und in welchen Zyklen der Dax bis zum Jahr 2039 sogar 100.000 Punkte erreichen kann!

Der kostenlose „Leitfaden für den Vermögensaufbau“ erklärt die Grundlagen der 2001/2002 entwickelten Performance-Analyse und deren Anwendung. Denn die Kennzahlen der Performance-Analyse ermöglichen eine Identifikation der langfristig 100 erfolgreichsten und sichersten Aktien der Welt, um die es im boerse.de-Aktienbrief geht und auf denen alle Rosenheimer Investmentalternativen basieren.

Der Leitfaden zeigt mit einer Vielzahl historischer Auswertungen, weshalb Aktieninvestments völlig alternativlos sind, warum die Börsen langfristig 9% p.a. gewinnen und mit welchen 33 Vermögensaufbau-Champions noch bessere Renditen erzielt werden können.

Der „Leitfaden für den Vermögensaufbau“ kann kostenlos beim Börsenverlag angefordert werden. Begeisterte Leserinnen und Leser haben sogar weitere Exemplare angefordert und sich der „Mission pro Börse“ angeschlossen, um als Botschafter auch Verwandte, Freunde und Kollegen beim erfolgreichen Vermögensaufbau zu unterstützen.

Thomas Müller als Verleger

In den vergangenen 33 Jahren hat Thomas Müller dutzende Börsendienste konzipiert, hunderte geschrieben und tausende redigiert. Diese Zahlen sind kaum zu glauben, doch allein der wöchentliche Trendbrief ist seit dem Start 1988 rund 1600 Mal erschienen, wozu jährlich rund 200 tägliche Updates kamen.

Für alle im Börsenverlag erscheinenden Börsendienste gibt es einen kostenlosen und völlig unverbindlichen Gratis-Zugang. Im Einzelnen:

Der Ratgeber für Champions-Aktien ist der boerse.de-Aktienbrief, Deutschlands großer Börsenbrief. Zusätzliche Renditechancen eröffnen strategische Trendfolge-Tradings in den gerade trendstärksten Aktien. Im Mittelpunkt der Börsenverlag-Börsendienste, mit denen die wichtigsten Aktienuniversen abgedeckt werden, stehen die vom BOTSI®-Advisor regelbasiert gesteuerten Musterportfolios.

So geht es in den boerse.de-Signalen um die bekanntesten Aktien aus Europa, Deutschland, den USA und der Welt.

Der Kurzfrist-Trader strebt schnell zu realisierende Gewinnchancen an, und der Trendbrief konzentriert sich auf die trendstärksten Werte aus einem weltweiten Anlagekosmos. Dem boerse.de-Aktienbrief Plus liegt ein Kosmos von 100 Champions und weiteren 150 Top-Aktien zugrunde, und der neue boerse.de-Trendinvestor Technologie-Aktien beschäftigt sich mit 300 Unternehmen aus diesem Sektor.

Alle Musterdepots können bequem und einfach eins zu eins nachgebildet werden, wobei zu jeder Empfehlung auch geeignete Derivatealternativen genannt werden.

Bücher waren immer Bestandteil der Börsenverlag-Geschichte, zumal das Lesen von Börsenbüchern und -Manuskripten zu den Hobbies von Thomas Müller gehört. 1994 wurden die ersten Fachbücher aus den USA ins Deutsche übersetzt, und das bis heute wichtigste Werk ist „Reminiscences of a Stock Operator“ von 1923 (!), das seit 1995 im Börsenverlag unter dem Namen „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele“ erscheint.

Thomas Müller als Börsianer

Mit zwölf Jahren bekam Thomas Müller AEG-Aktien von seinem Vater geschenkt, womit sein Börseninteresse geweckt wurde. Das war Anfang der 1980er-Jahre, als in Deutschland nur zwischen 11.30 und 13.30 Uhr gehandelt werden konnte, und es außerhalb der Banken kaum aktuelle Kursinformationen, geschweige denn Aktien-Charts gab. Auch strukturierte Produkte waren damals ein Fremdwort, denn es existierten nur einige wenige Optionsscheine auf deutsche Aktien (aus Optionsanleihen) sowie japanische Optionsscheine, die damals sogar vierstellige D-Mark-Preise hatten. Die einzige Möglichkeit mit kleinem Budget an der Börse zu handeln, eröffneten Optionen am damaligen Freiverkehrsmarkt der Börse Frankfurt.

Thomas Müller und seine Börsensprüche

Weil Calls und Puts ein Verfalldatum haben, war für Thomas Müller somit der Weg zur Technischen Analyse vorgegeben. Der Teenager verbrachte Samstage zumeist mit seinem Freund Hubert Dichtl beim Hugendubel am Marienplatz in München, um dort die verfügbare Literatur über Optionen und Technische Analyse rauf und runter zu lesen. 1987 hatte Thomas Müller seine Lehre zum Einzelhandelskaufmann abgeschlossen, die Fachoberschulprüfung extern bestanden und einen BWL-Studienplatz an der FH Rosenheim bekommen. Kurz nach Bezug der Studentenbude kam es am 19. Oktober 1987 dann zum großen Aktien-Crash, und das war der Auslöser zur Börsenverlag-Gründung.

Nach der Erstellung des ersten Grundlagenwerkes Ende 1987 startete Thomas Müller 1988 seinen ersten Börsendienst, in dem es um Options-Tradings ging und (um die erste Mitarbeiterin bezahlen zu können) folgte bereits 1988 der zweite Börsenbrief mit Schwerpunkt Aktien-Trading.

Mit wachsender Erfahrung hatte Thomas Müller in den folgenden Jahren die Analyseansätze immer weiter verfeinert und erweitert. Aus der Börseneuphorie Ende der 1990er-Jahre wuchs die Erkenntnis, wie wichtig regelbasierte Anlagestrategien sind und aus der Blase von 1999/2000 die Ansicht, dass die Ergebnisse technischer Aktien-Analysen erheblich verbessert werden können, wenn die Komponente Anlagequalität berücksichtigt wird. Auf Basis solcher Grundüberlegungen entstanden Anfang des Nuller-Jahrzehnts die Performance-Analyse zur Aktienauswahl und die T&M-Strategie als Trendfolgeansatz auf Basis der 200-Tage-Linie. Ab Mitte des Nuller-Jahrzehnts hatte Thomas Müller viel in Richtung der aus den Kurshistorien abgeleiteten Börsenzyklen geforscht und publiziert, wobei vor allem längerfristig ausgelegte Zyklenprognosen an Faszination gewannen. In den 2010er Jahren lag das Schwergewicht auf Überlegungen zur Portfoliostrukturierung, woraus beispielsweise die BCDI-Indizes entstanden. In Zusammenarbeit mit PD Dr. Hubert Dichtl wurde zunächst der BOTSI®-Algorithmus entwickelt, der im Jahr 2020 in den BOTSI®-Advisor mündete.

BOTSI® steht für Best-of-Trends-System-Investment, und der BOTSI®-Advisor ist ein nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Trendfolge entwickelter Anlageroboter zur aktiven Steuerung von Aktienportfolios. Im Gegensatz zu den meist passiv ausgerichteten Robo-Advisors besteht das konkrete Anlageziel darin, mit wissenschaftlich fundierten Trendfolgestrategien und einer täglichen Risikoüberwachung durch aktives Aktien-Management eine klare Outperformance gegenüber einer passiven Benchmark zu erzielen.

Thomas Müller macht es mit seinem Team große Freude Börsenwissen weiterzugeben, wobei das Börsenmuseum jetzt natürlich ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Thomas Müller als Investor

Die von Thomas Müller entwickelten Anlagestrategien sind das Ergebnis seiner Erfahrungen an der Börsen seit Anfang der 1980er-Jahre, wobei vermutlich viele Anleger eine ähnliche „Evolution“ durchlaufen. In jungen Jahren wird einfach zu viel getradet, anstatt defensiv im Depotfundament mit einem Zeithorizont von einigen Jahrzehnten zu investieren und damit vom Zinseszins zu profitieren.

Heute macht Thomas Müller privat genau das, was er in seinen Vorträgen empfiehlt – Aufteilung des Finanzvermögens in Börse, Gold und Cash und im Börsenbereich dann Verteilung der Investments nach der „Rosenheimer Investment-Philosophie“. So hat Thomas Müller einen Großteil seines Vermögens in den boerse.de-Fonds (selbstverständlich auch als Sparplan für alle Kinder) bzw. den BCDI-Zertifikaten investiert. Und selbstverständlich werden alle vom BOTSI®-Advisor gesteuerten Musterdepots real mit Firmengeldern nachgebildet.

Dabei zeigt Thomas Müller in der Praxis, wie Vermögensaufbau funktioniert und bilanziert seine Investments in die eigenen Anlageprodukte stets am Rosenheimer Börsentag. Der traditionell am Börsentag überreichte Spenden-Scheck bemisst sich mittlerweile an der Performance von 1000 Anteilen am boerse.de-Aktienfonds (WKN: A2AQJY), und natürlich nutzt Thomas Müller alle Börsenturbulenzen konsequent zu Nachkäufen – genau so, wie er es allen Anlegern empfiehlt. So hatte Thomas Müller am 10. März 2020, also mitten im Corona-Crash, beispielsweise weitere 1200 Anteile am boerse.de-Aktienfonds erworben.

Das Lebensmotto von Thomas Müller heißt „Nach der Baisse ist vor der Hausse“, und so war es nur naheliegend, ein T-Shirt mit diesem Slogan dem damaligen Bayerischen Wirtschaftsminister Manfred Zeil zu überreichen, als dieser den Börsenverlag nach der Flut-Katastrophe 2013 besuchte. „Zeitraum schlägt Zeitpunkt“ und „Ich kenne keinen reichen Pessimisten“ sind genauso eingängige Börsenphilosophien von Thomas Müller, die sogar auf Kaffetassen erhältlich sind.

Thomas Müller betont „Optimismus ist das einzig ansteckende, das Sie reich machen kann“ und meint „Top-Aktien verzeihen schlechtes Timing“. In seinen Editorials (hier seit 2002 abrufbar) bzw. in den TM-Börsenlektionen lesen Sie noch viel mehr davon.

Thomas Müller als Sammler

Als Pausenraum, für Firmenrunden und für Events gibt es im Verlagshaus die Cola-Lounge auf rund 150 qm, in der sich eine der größten Coca-Cola-Sammlungen Europas befindet. Denn Thomas Müller sammelt seit Anfang der 1980er-Jahren alles zum Thema Coca-Cola, und da auch Freunde und Mitarbeiter aus Urlauben immer wieder neue Fundstücke mitbringen, wuchs die Sammlung mittlerweile auf über 5000 Exponate an.

Darüber hinaus ist Thomas Müller ein leidenschaftlicher Sammler von zeitgenössischer Pop-Art, 3D-Kunstwerken (Unikate und Serigrafien von Fazzino, Rizzi, Suchy) und Bildern, die Börse und Finanzen zum Thema haben. So versprühen in beiden Häusern hunderte farbenfroher Drucke, Lithografien und Ölbilder pure Lebensfreude und aus der Liebe zur Gute-Laune-Kunst (die sogar in eigene Editionen bis hin zum „Rosenheim 3D“ von John Suchy mündete) ist schließlich die „Bulle 8 Galerie“ entstanden.

Wer ist Thomas Müller?

Auf der Suche nach dem Durchschnittsdeutschen hatte 2014 der Film „Wer ist Thomas Müller?“ Premiere und natürlich zählte auch der Thomas Müller aus Rosenheim zu den Protagonisten. 

Der Film kann als DVD bestellt werden, doch wenn Sie Thomas Müller und sein Team persönlich kennenlernen möchte, dann besuchen Sie uns doch einfach am Rosenheimer Börsentag.